Vorteile des Granits

Der Granit bietet viele Vorteile, welche ihn als ein geeignetes und vielseitig einsetzbares Baumaterial auszeichnen.
Da das Gestein durch seine einheitliche Struktur, welche von der Verteilung der Mineralien bestimmt wird, sehr stabil ist, kann es starken Umwelteinflüssen und Temperaturänderungen standhalten und ist zudem in der Pflege einfach zu handhaben. Der harte Naturstein kann aufgrund seiner Beschaffenheit unterschiedlich bearbeitet werden, ohne einen Schaden davon zu tragen. So findet man den Granit beispielsweise als eine geschliffene und geometrisch geformte Platte sowie als ein naturbelassenes Bruchstück.
Neben dieser Eigenschaft, kann zwischen verschiedenen Maserungen und Farben gewählt werden, was jeder Treppe, Terrasse oder jedem Sichtschutz eine Einzigartigkeit verleiht.
Entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment an Terrassen- und Polygonalplatten, Block- und Winkelstufen sowie weitere Produkte aus Granit.

Von |2017-11-16T09:24:53+00:00November 7th, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Stolz stellt vor: Carrara Marmor

Dieser edle Stein ist einer der bekanntesten Marmore weltweit und in der italienischen Küstenstadt Carrara allgegenwärtig. Hier wird der Metamorphit in etwa 150 Brüchen abgebaut. Carrara-Marmor ist der Oberbegriff für mehr als 50 unterschiedliche Handelsnahmen, die je nach Steinbruch, Tradition, Güte und Konvention benannt werden. Bereits seit Ende der römischen Republik wird Carrara-Marmor abgebaut. Seine Berühmtheit verschaffte dem edlen Stein letztlich der Renaissance- Bildhauer Michelangelo. Entstanden ist Carrara-Marmor im Tertiär vor 30 Millionen Jahren. Neben einer Verwendung für Bildhauerarbeiten und Denkmäler wird Carrara-Marmor heute vor allem als Boden- und Treppenbelag und für Fensterbänke im Innenausbau sowie als Natursteinfliesen in Bädern verbaut.

Von |2017-09-05T06:14:06+00:00August 21st, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Stolz- Buchtipp für die Ferienzeit: Strandsteine. Sammeln und Bestimmen.

Steine sammeln macht nicht nur Spaß, man kann auch eine Menge dabei lernen. Denn jeder Stein, kann eine Geschichte erzählen. Jede Ader, jede Färbung, jeder Riss hat etwas zu berichten, von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Eiszeiten, von immensen Kräften und imposanten Ereignissen der Natur. Der Autor und Geologe Dr. Frank Rudolph erklärt in seinem Buch alles über die Entstehung und Herkunft sowie das Alter und die Zusammensetzung von Strandsteinen. Außerdem verrät der passionierte Steinesammler ebenfalls die besten Fundorte von Strandsteinen. Das Buch „Strandsteine. Sammeln und Bestimmen“ ist für den ahnungslosen Strandspaziergänger konzipiert. Es ist klar strukturiert und verlangt keine Vorkenntnisse.

Von |2017-09-05T06:14:00+00:00August 21st, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Gesteine-Eine kleine Einführung

Gesteine sind laut Definition natürliches Material, das hauptsächlich aus mineralischen Komponenten besteht. Sie beruhen auf einer langen Entstehungszeit und unterscheiden sich in Abhängigkeit von den Bedingungen, unter denen sie gebildet wurden in magmatische-, metamorphe- und Sedimentgesteine

Magmatische Gesteine – Magmatite: Magmatische Gesteine bzw. Magmatite gehen aus Magma und Lava hervor. Magma bezeichnet dabei den heißen flüssigen Gesteinsbrei unterhalb der Erdoberfläche. Magma die an das Tageslicht gelangt wird Lava genannt. Bekannte magmatische Gesteine sind neben Granit, Gabbro und Norit auch Basalt, Bims und Pechsteine.

Metamorphe Gesteine – Metamorphite: Ganz anders verläuft die Entstehung von Metamorphiten den sogenannten Umwandlungsgesteinen. Unter Einfluss von Hitze und/oder hohen Druckbedingungen, werden bereits existente Gesteine derart umgewandelt, dass neue Gesteine entstehen, unabhängig davon welches Gestein das Ausgangsgestein ist. Die Metamorphose von Gesteinen erfasst magmatische Gesteine ebenso wie metamorphe und Sedimentgesteine. Beispiele für diese Gesteinskategorie sind Schiefer, Gneis bis hin zum kristallinen Gefüge von Marmor oder Quarzit.

Sedimentgesteine: Sedimentgesteine werden auch Ablagerungsgesteine genannt und sind das Ergebnis von Ablagerung und Verfestigung verschiedenster gesteinsbildender Materialien, können aber auch das Resultat von Eindunstung sein. Bestandteil von Sedimentgesteinen sind verwitterte, zerkleinerte Gesteine und Minerale, biogene Produkte wie Schalen diverser Muscheln, Schnecken und anderer Organismen. Die geläufigsten Sedimentgesteine sind Kalkstein, Kreide, Travertin, Sandstein und Dolomit.

Von |2017-09-05T06:13:55+00:00Juli 21st, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Geotope

Laut Definition ist ein Geotop eine geologische Sehenswürdigkeit von regionaler, nationaler oder geowissenschaftlicher Bedeutung, Seltenheit oder Schönheit. Als Beweis der Erdgeschichte sind sie charakteristisch für eine Landschaft und deren geologische Entstehung. Für die geowissenschaftliche Forschung und Lehre stellen Geotope außerdem unschätzbare und vielgestaltige Informationsspeicher dar. Bei Geotopen kann es sich sowohl um markante Felsformationen handeln, als auch um eher unauffällige, versteckte Gesteinsaufschlüsse. Solche Aufschlüsse sind oft auch Fundstellen von Mineralien und Fossilien. Sie können künstlich und somit vom Menschen angelegt (Steinbrüche), oder natürlich entstanden sein. Natürliche Aufschlüsse liefern, neben den geologischen Informationen, die im freiliegenden Gestein enthalten sind, schon aufgrund ihres bloßen Vorhandenseins oft Informationen zur jüngsten geologischen Vergangenheit und oberflächenformenden Prozessen in ihrer Region (Höhlen oder Schluchten). Aber auch andere geomorphologische Elemente wie Geröllhalden und Dolinen zählen zu den Geotopen, ebenso wie hydrologische Phänomene (Quellen).

 

Von |2017-09-05T06:13:48+00:00Juli 17th, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Gestein des Jahres 2017: Diabas

Jährlich von einem speziellen Expertengremium des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler gewählt, wurde in diesem das „Urgesteinsmehl“ Diabas zum Gestein des Jahres gewählt. Diabase sind vielseitig einsetzbar. Einerseits sind sie bei Bildhauer für Ihre Arbeiten sehr beliebt, andererseits finden Sie auch im Straßenbau Verwendung und sorgen für einen guten Grip. Außerdem werden Diabase aufgrund der einfachen Bearbeitung auch zur Bodenverbesserung im Gartenbau und in der Landwirtschaft benutzt. Aus deutschen Steinbrüchen werden Sie wegen der hohen Druckfestigkeit und der Frostbeständigkeit hauptsächlich zu Schotter- und Splittmaterial aufbereitet.

Quelle: geoberuf.de

Von |2017-09-05T06:13:37+00:00Mai 23rd, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

Jahrmillionen Erdgeschichte im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Eingebettet zwischen den Flüssen Rhein, Main und Necker erstreckt sich der über 3500 Quadratkilometer große Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Besonders geprägt wird dieser durch seine gegensätzlichen Landschaften, welche in unterschiedlichen Erdzeitaltern entstanden sind. Die entstandenen Gesteine in den mehr als 500 Millionen Jahre anhaltenden Entwicklungen geben Auskunft über Umwelt, Klima und Kontinentalverteilungen vergangener Epochen. Untergliedert ist der Naturpark grundsätzlich in drei unterschiedliche Einheiten, welche deutliche Charakterunterschiede aufweisen. Es handelt sich dabei um den Oberrheingraben, den Kristalliner-Odenwald sowie den Bundsandstein-Odenwald. Nähere Information zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald erhalten Sie direkt auf dessen Homepage: geo-naturpark.de!

Von |2017-09-05T06:13:31+00:00Mai 16th, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare

So gestalten Sie Ihren Garten bienenfreundlich

Dass Bienen, Hummeln und Co. unersetzlich sind, ist längst bekannt. Ebenso bekannt ist, dass ihre Lebensräume immer stärker bedroht sind. Selbst einen positiven Beitrag für die kleinen Insekten zu leisten, ist gar nicht schwer: So wirken sich beispielsweise einheimische und standortangepasste Blütenpflanzen als besonders bienenfreundlich aus, den heimischen Garten damit zu bepflanzen, hilft schon weiter. Ebenso sorgen bunte Blumenwiesen anstelle von monotonen Rasenflächen für positive Akzente. Außerdem sollten vereinzelt wilde Ecken und Winkel gelassen werden, sodass hier Nistmöglichkeiten für die Bienen entstehen. Zusätzlich wird empfohlen, wenig und nur außerhalb der Flugzeit, d.h. am Morgen oder am Abend und bei trüber Witterung, den Rasenmäher zu benutzen.

Quelle: NABU

Von |2017-09-05T06:12:49+00:00Januar 9th, 2017|News, Unkategorisiert|0 Kommentare
Nach oben