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Der Natursteinhandel im Südwesten
für Garten∇auer, Baubetriebe, Kommunen und Privatpersonen

In der Umgangssprache wird das Wort Granit häufig als Überbegriff für verschiedene plutonische Gesteine verwendet, die hinsichtlich ihrer Farbe, Textur, Körnung, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrem Mineralbestand den eigentlichen Graniten (einschließlich der Alkalifeldspatgranite) mehr oder weniger ähneln. Dabei handelt es sich um Granodiorite und Tonalite sowie um Monzonite und Diorite. Diese Gesteine werden, sofern sie einen Quarzanteil von mehr als 20 % besitzen, petrographisch unter den Oberbegriffen Granitoide oder granitische Gesteine zusammengefasst. Monzonite und Diorite haben weniger als 20 % Quarz und sollten daher weder als „Granit“ noch als „Granitoid“ bezeichnet werden.

Zudem werden des Öfteren dunkle Naturwerksteine magmatischen Ursprunges als „schwarze Granite“ bezeichnet (z. B. der „svart granit“ von Älmhult in Südschweden[1]). Diese Gesteine weisen in aller Regel weniger als 20 % Quarzanteil auf und sind petrographisch meist als Mikrogabbros (Dolerite), Basalte oder Basanite einzuordnen (vgl. → melanokrates Gestein). Granite im petrographischen Sinn sind nie schwarz – sie zählen zu den hellen (leukokraten) Gesteinen.

Im Vallemaggia und im gesamten Tessin werden sehr häufig „Granit“ genannte Gesteine für Hausdächer, Pergolen, Straßenbegrenzungen, Tische und Bänke verwendet, die im petrographischen Sinne kein Granit sind. Es handelt sich um plattige Paragneise.

Weiterhin taucht der Begriff Granit mehrmals in Redewendungen auf. Es wird dabei vor allem auf seine Härte und Widerstandsfähigkeit verwiesen:

  • „auf Granit beißen“ für ein aussichtsloses Unterfangen
  • „hart wie Granit“ für extrem widerstandsfähig
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Da die ersten Götter in der griechischen Mythologie Personifikationen von Teilen der Welt oder grundlegenden Prinzipien sind, ist zwischen der Entstehung der Welt und der Entstehung der Götter nicht zu unterscheiden. Zahlreiche Mythen handeln von ihrer Entstehung, jedoch keine konnte sich als allgemein gültig durchsetzen. Die am weitesten verbreitete Schöpfungsgeschichte ist Hesiods Theogonie, in der erstmals der Versuch unternommen wurde, aus verschiedenen Mythen eine umfassende Genealogie der Götter zu erstellen.[4] Die meisten späteren Mythographen bauen auf der Theogonie auf, unterscheiden sich jedoch im Detail teilweise erheblich davon. Ein kanonischer Stammbaum griechischer Götter konnte sich nie herausbilden.

In der Theogonie wird das Chaos an den Anfang gestellt. Die Welt wird bei Hesiod nicht aus dem Nichts geschaffen; es gibt schon Materie, jedoch keine Form und keine Ordnung. Aus dem Chaos entsteht als erste Göttergeneration die Erde Gaia (zuerst in „Erdgestalt“, später in „Menschengestalt“), die Unterwelt Tartaros, die Liebe Eros, die Finsternis Erebos und die Nacht Nyx. Aus der Verbindung von Nyx und Erebos gehen der Tag Hemera und die Luft Aither hervor, Nyx bringt aus sich selbst eine Reihe von Gottheiten hervor, die entweder Personifikationen von mit der Nacht assoziierten Phänomenen oder von menschlichen Übeln sind. Der größte Teil der griechischen Götterwelt wird auf Gaia zurückgeführt, die aus sich selbst das Meer Pontos, die Berge Ourea und den Himmel Uranos hervorbringt und insbesondere mit Uranos eine Vielzahl weiterer Nachkommen hat. Neben der Herkunft der Götter wird in der Theogonie von der Abfolge der Herrschaft über die Welt erzählt, die in den meisten griechischen Entstehungsmythen eine zentrale Rolle spielt. Der erste Herrscher über die Welt, Uranos, wird von seinem Sohn, dem Titanen Kronos, entmannt und entmachtet, woraufhin die Titanen über die Welt herrschen. Die Titanen werden wiederum von Kronos’ Sohn Zeus gestürzt, im Anschluss beginnt die Herrschaft der olympischen Götter. Zeus sichert seine Herrschaft, indem er seine schwangere Gattin Metis verschlingt, da es deren ungeborenem Sohn bestimmt gewesen wäre, die Stelle des Zeus einzunehmen.[5]

Ein anderer Entstehungsmythos, der eine gewisse Verbreitung gefunden hat, ist die Schöpfungsgeschichte der Orphiker. Obwohl die überlieferten Schöpfungsmythen der Orphiker keine Schlüsse auf eine kanonische Version zulassen, bestehen einige Gemeinsamkeiten. Am Anfang steht bei den Orphikern die Zeit Chronos, von dem Aither, Erebos und Chaos abstammen. Chronos schafft ein Ei in Aither, aus dem Phanes, der Schöpfer aller Dinge, schlüpft. Phanes gibt die Herrschaft an seine Tochter und Gemahlin Nyx ab, die sie wiederum ihrem Sohn Uranos übergibt. Als Zeus die Macht übernimmt, verschlingt er Phanes und schafft die Welt von neuem. Er vermählt sich mit Kore und wird von ihr Vater des ZagreusDionysos, an den er seine Herrschaft weitergibt.[4]

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Die französische Schweiz ist einerseits sprachlich eng mit dem Kulturleben des Nachbarstaats Frankreich verbunden, jedoch auch stark durch den Austausch mit den anderen Sprachregionen, vornehmlich der Deutschschweiz, geprägt. Obwohl der Landesteil kulturell sehr vielfältig und durch eine Vielzahl von jeweils wieder unterschiedlichen Einflüssen geprägt ist, lässt sich als allgemeines Kulturzentrum der französischen Schweiz die Stadt Genf nennen. Hier befindet sich unter anderem das renommierte Musée d’art et d’histoire, das Musée Ariana, die Bibliotheca Bodmeriana, welche seit dem Jahr 2015 zum UNESCO Weltdokumentenerbe zählt, die Maison Tavel, das Voltaire-Museum, sowie das Museum für Ethnographie, welches im Jahr 2017 mit dem Europäischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. In der Stadt liegt auch der Sitz des Orchestre de la Suisse Romande, welches regelmässig in der Victoria Hall, oder dem Conservatoire der Stadt auftritt.

Im Kanton Waadt hingegen findet jährlich das Montreux Jazz Festival statt, welches ein hohes internationales Ansehen geniesst. In der Kantonshauptstadt Lausanne hingegen befinden sich das Museum für Fotografie, das Musée de l’Elysée, als auch die Fondation de l’Hermitage, die städtische Kunstsammlung.

Zu den namhaften Kulturschaffenden der Region zählen unter anderem der in Genf geborene Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung Jean Jacques Rousseau, oder im 20. Jahrhundert der Schriftsteller Albert Cohen, die Genfer Philosophin und Autorin Jeanne Hersch oder der in Montreux ansässige russisch-amerikanische Schriftsteller Vladimir Nabokov.

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Natursteinhandel Stolz: Ausstellung
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Natursteine auf  über 10.000 Quadratmetern

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Natursteine kaufen für den Außenbereich können Sie in unserem Natursteinhandel als Garten- und Landschaftsbauer, Baubetrieb, Kommune und Privatperson. Einzigartige Außenanlagen, Wegebauprojekte, Parkanlagen und vieles mehr lassen sich mit uns verwirklichen.

Aufgrund der großen Nachfrage und der stetigen Erweiterung unseres Produktprogramms erweitern wir 2016 unsere Lagerfläche um weitere 3.500 Quadratmeter! Die dazu gehörige Ausstellung ist rund um die Uhr zugänglich.

Großhandel für Natursteine

Wir als Großhandel für Natursteine sind bereits seit 2008 in der Branche tätig und verfügen über viel Erfahrung. Sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie Beratung bei der Wahl des passenden Gesteins für Ihr Anwendungsgebiet, Hilfe bei der Planung oder bei der Umsetzung benötigen. Die Zufriedenheit unserer Kunden steht an erster Stelle. Daher sind wir stets bemüht, unseren Kunden eine qualitativ hochwertige Leistung, ausgeführt von motivierten und qualifizierten Mitarbeitern, günstig anzubieten. Aufgrund unserer Erfahrung im Landschaftsbau (GaLabau) können wir Ihnen selbstverständlich auch bei Ihrer Gartengestaltung mit Naturstein beratend zur Seite stehen.

Ein ökologisches Produkt

Wenn Sie Natursteine kaufen möchten, tun Sie nicht nur Ihrem Auge etwas Gutes: Gleichzeitig erwerben Sie ein äußerst ökologisches Produkt, denn Naturstein enthält keinerlei Schadstoffe oder chemische Zusätze, sondern wird immer als reines Naturprodukt angeboten. Bei unserem Natursteinhandel in Bühl-Vimbuch erhalten Sie Natursteine in zahlreichen verschiedenen Farben und unterschiedlichen Bearbeitungen der Oberfläche.

Unsere Gesteinsarten

  • Sandstein

  • Granit

  • Basalt
  • Schiefer
  • Kalkstein
  • Quarzit

  • Porphyr

  • Marmor

  • Gabbro

  • Gneis

  • Keramik

  • Calcit-Phyllit

Was schreibt man hier verrücktes